[Travel] Santorini Tipps

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, war ich Ende Oktober nicht nur ein paar Tage in Athen, sondern auch 2 Tage auf Santorin. Die kleine Insel kennt wohl jeder von Bildern. Es ist die Insel, auf der alle Häuser weiß sind mit blauen Türen, Fenstern, Kirchdächern. Eine wirklich schöne Insel, die man allerdings in kürzester Zeit erkundet hat. Ich gebe euch heute mal ein paar Tipps.

Santorini – Unterkunft

Remvi Suites

Ich empfehle euch bei der Unterkunft darauf zu achten, dass ihr zentral wohnt. Wir haben in Firostefani gewohnt. Von dort erreicht ihr in 10 Minuten Fußweg die Hauptstadt Fira entfernt. Dort sind wir an den beiden Tagen abends essen, da man dort einen tollen Ausblick auf den Vulkan hatte. Auch von unserem Apartment hatte man einen wundervollen Blick auf den Vulkan. Wir waren untergebracht in einer Junior Suite in den Remvi Suits, welche wir über Booking.com gebucht haben. Der Vermieter war wirklich nett und sehr bemüht, da wir seine letzten Gäste waren.

Firostefani & Imerovigli

Santorini – Transportmittel

Zunächst sind wir mit dem Flughafen Bus nach Fira gefahren, dort stiegen wir um in den Bus nach Firostefani. Auf Santorini steigt man in den Bus ein und löst sein Ticket, von 1,80 € während der Fahrt. Buszeiten findet man nur spärlich ausgeschildert. Weswegen wir unseren Vermieter fragten, wie wir am besten nach Oía kommen. Dieser empfahl uns einen Mietwagen zu nehmen und organisierte uns auch einen für 40 Euro für zwei Tage. Damit waren wir zeitlich flexibel, und kamen an mehrere Orte, als mit dem Bus. Denn dieser pendelt nur zwischen den Urlaubsorten…

Red Beach
Perissa – Black Beach

Ausflugsziele auf Santorini

Oía sollte man sich auf jeden Fall mal angeschaut haben. Der Ort ist wirklich traumhaft und entspricht den meisten Bildern, die man von Santorini kennt. Ebenfalls anschauen sollte man sich den black beach in Perissa und den red Beach. Das sind wohl die schönsten Strände auf Santorini.

Oía

Von Oía hat man den Blick über den Vulkan auf den von Santorini. Dort kann man nicht nur unglaublich schöne Sonnenuntergänge anschauen, sondern auch den Leuchtturm und die darum liegenden Klippen bewundern. Das tollste an dem Leuchtturm ist, dass dieser so weit außerhalb liegt, dass man dort nicht mit dem Bus hinkommt. Das ist also ein weitere Vorteil eines Mietwagens.

Leuchtturm Akrotiri

Auch den Blick vom höchsten Punkt Santorinis sollte man sich nicht entgehen lassen. Wir haben uns die Fahrt hinauf gespart, da wir leider keine gute Sicht hatten, und somit nur auf Wolken hinab geschaut hätten.

Santorini – Fazit

Sonnenuntergänge

Man kann sich Santorini definitiv anschauen. Allerdings reichen hier wirklich 2-3 Tage auf der kleinen Insel. Denn wie ihr oben schon lest, gibt es nicht sonderlich viel dort anzuschauen. Das Schönste sind tatsächlich die Strände, Oía und der Leuchtturm und natürlich das Flair der ganzen weißen Häuser. Santorini ist in der Hinsicht ein tolles Fotomotiv. Allerdings würde ich von längeren Reisen dorthin wirklich abraten.

Bei wem steht Santorin noch auf der Travel Bucket List???

Allerliebst

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5 Kommentare

  1. Da landen die Kreuzfahrer auch? In Venedig war das mit den Menschenmassen von den schiffen echt heftig.
    Jetzt hab ich wieder was auf der liste. Mir schwebt eh inselhopping vor. Hab ich auf Hawaii auch gemacht. LG Eileen

    1. Hallo Eileen,
      Da es das Saisonende auf Santorini war, war relativ wenig los. Allerdings waren einige Japaner dort… Aber ich habe gehört, dass es ab Mitte September ruhiger wird, weil dann auch die Kreuzfahrten weniger werden.
      Allerliebst Mona

  2. Hi Mona,
    2
    wir waren im September eine Woche auf Santyund hätten es durchaus noch länger ausgehalten! Wir haben noch viiiiiiel mehr besichtigt und schwärmen noch heute u wissen, wir wollen wieder hin!
    Habt Ihr ne Vulkanwanderung gemacht (Thora nach Oia oder zurück)? Wart Ihr an den heissen Quellen? Drüben auf dem Vulkan? Es gibt so viel mehr zu sehen u zu erleben…
    Liebe Grüße Ilka

    1. Hallo Ilka,
      Wie schon beschrieben, habe ich deine Tipps nicht gemacht. Das liegt daran, dass ich 1. unglaublich schnell Seekrank werde und daher nicht in Boote steige und zweitens ich keine größeren Wanderungen mag. Ich kenne auch mehr Leute, die eine Woche dort waren, denen die Zeit zu lang war. Ich denke, das kommt ganz auf die Person an. Für uns haben zwei Tage vollkommen ausgereicht. Ein Dritter Tag wäre noch möglich gewesen, aber dann wäre uns dort langweilig geworden. Das liegt aber vielleicht einfach an unserem Reisezeitraum Ende Oktober 😉
      Allerliebst <3

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