Rüblikuchen / Carrot Cake [Rezept]

Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als Ostern einen Rüblikuchen zu backen. Auch bekannt als Karottenkuchen oder Carrot Cake! Der Karottenkuchen ist einer meiner liebsten Kuchen und das obwohl ich Karotten eigentlich gar nicht mag! Dennoch ist es meiner Meinung nach, einer der saftigsten Kuchen, die ich bisher gebacken habe und es gibt viele Möglichkeiten ihn umzusetzen. Ich backe ihn am liebsten in einer normalen Springform. Aber man kann ihn auch in Kastenform, als Gugelhupf oder auch als Muffins etc. machen.

Zutaten für eine 26 cm Springform

350 g          Mehl
1 Pkt.          Backpulver
300 g          Zucker
1 Prise        Salz
250 g          Karotten, kleingerieben
1                   Zitrone (davon den Saft und den Schalenabrieb)
250 g          gemahlene Mandeln
4                  Eier
200 g          Butter, geschmolzen

Für den Guss:

Wasser und Puderzucker
Marzipan-/Zuckerkarotten oder Karottenstreifen nach belieben

Zubereitung vom Rüblikuchen

Die Zubereitung des Rüblikuchens ist mehr als einfach. Ihr mischt zuerst alle trockenen Zutaten zusammen. Anschließend gebt ihr die Karotten, den Zitronensaft inkl. Schalenabrieb, sowie die geschmolzene Butter und das Eigelb dazu. Dann das Eiweiß steif schlagen und den restlichen Teig nach und nach unterheben. Jetzt die Kuchenform fetten und mehlen, dass der Kuchen am Ende besser aus der Form geht. Den Teig einfüllen und bei 180 Grad Ober/Unterhitze für ca. 50-60 Minuten in den Backofen.

Anschließend den Kuchen auf einem Gitterrost gut abkühlen lassen. Anschließend könnt ihr mit Puderzucker und Wasser Zuckerguss anrühren und euer Kuchen damit einstreichen. Ich lasse ihn gerne einfach über den Kuchen laufen. Dafür lasst ihr den Kuchen am besten auf dem Gitter stehen und legt einen Teller mit Küchenpapier aus und stellt ihn darunter. Sodass ihr keine Schweinerei mit dem Guss macht.

Jetzt könnt ihr ihn nach belieben dekorieren. Am allerliebsten nehme ich persönlich die Zuckerkarotten. Da ich selbst kein Marzipan esse und auch keine Karotten unverarbeitet, ist das leider die einzige Dekoration, die für mich in Frage kommt. Mit Karottenstreifen macht der Kuchen sich aber auch sehr dekorativ meiner Meinung nach.

Wie schon erwähnt, ist der Karottenkuchen einer meiner Favoriten, gerade zu Ostern, darf dieser Traditionskuchen einfach nicht fehlen. Früher hat ihn meine Mum immer gebacken und heute bin ich als Bäckerin zu Ostern in ihre Fußstapfen geschlüpft. Für mich gibt es kein Ostern ohne Karottenkuchen. Auch wenn dieses tolle Exemplar unserem Kuchenverkauf vom Verein gespendet wurde, werde ich in der nächsten Woche zu Ostern noch einen machen. Zusätzlich gibt es noch eine besondere Form von Creme Brulee! Also freut euch auf noch ein Rezept nach Ostern, denn trotzdem, dass wir alleine feiern werden, werde ich uns schön verwöhnen!

 

Ist bei euch in der Familie der Karottenkuchen auch Pflicht an Ostern?

Allerliebst

Beauty and the beam | Fashion Haul 7

 

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